Samstag, 3. Mai 2014

Allergien - immer schlimmer

Die Pollenallergie - Heuschnupfen - ist in diesem Jahr besonders schlimm. Durch den warmen Winter blühten in vielen Regionen Mitteleuropas bereits im Januar Hasel und Birke. Deswegen empfahlen führende Allergologen wie Prof. Selofga von der Uniklinik Mainz die Dosis von notwendigen Arzneimitteln frühzeitig hochzufahrens. Denn die rechtzeitige Gabe oder noch besser Vorbeugung mit immunmodulierenden Substanzen ist immer besser als eine Therapie bei massien Symptomen.

Der Leiter der Früjahrstagung der Deutschen Gesellshaft für Allergie warnte vor einer generellen Zunahme von Allergenen, die besonders im Zusammenwirken mit Schadstoffen eine verstárkte Sensibilisierung und massive Allergiesymptome nach sich ziehen kann.
Hinzu kommen neuartige Allergene wie der Pollen des beifußblättrigen Traubenkrauts, auch als Ambrosia bekannt. Durch die Klimaerwärmung werden die Blütenperioden immer länger und die Allergiesaison dehnt sich nach vorn bis in den Januar und nach hinten bis in den Oktober aus.
Früher galten Allergien als typische Erkrankungen, die im Schulalter begannen. Heute weiss man, dass sich Allergien auch erst im Alter von 60 Jahren und mehr einstellen können. Hierfür machen die Mediziner u. a. eine verbesserte Hygiene verantwortlich, aber auch die zunehmende Aktivität älterer Menschen, deren Immunsystem länger aktiv bleibt.

Ich empfehle die behutsame Pflege des Immunsystems durch eine ganzjährige Einnahme von mindestens 3 x 1 Kapsel Schwarzkúmmelöls der Trisana AG. Allergien können dazu führen, dass Histamin und Bradykinin ausgeschüttet werden, die wiederum Entzündungen und Allergien auslösen können. OPC vermag diesen zerstörerischen Kreislauf zu durchbrechen (zitiert nach Anne Simons -  Das OPC-Arbeitsbuch). Trisana OPC 95 mit Resveratrol gehört deshab aufgrund seiner umfassenden und stabilisierenden Wirkung nicht umsonst zu den Highlights im Trisana-Produktprogramm.

Donnerstag, 10. April 2014

Mineralien

Warum brauchen wir Mineralien?
 Mineralien helfen dem Körper wachsen, sich zu entwickeln und gesund zu bleiben.
Der Körper nutzt Mineralien, viele verschiedene Funktionen erfüllen - vom Aufbau starker Knochen bis zur  Übertragung von Nervenimpulsen. Einige Mineralien werden auch verwendet, um Hormone zu machen oder um  eine normale Herzfunktion aufrechtzuerhalten. Mineralien sind in der Lage, ihre Aufgaben wie Koenzyme, einschließlich des Wachstums, der Energieerzeugung und Heilung zu erfüllen.
Die Spurenelemente sind Chrom, Germanium, Eisen, Kupfer, Iod, Bor, Schwefel, Silikon, Selen, Mangan, Zink und Molybdän.
Die wichtigsten Mineralien, wie Magnesium, Kalium, Natrium und Calcium sind notwendige und viel größere Mengen vorhanden, als von den Spurenelementen.
Obwohl nur  kleine Menge von Spurenelementen benötigt wird, sind sie dennoch wichtig für die gute Gesundheit und für die Durchführung lebenswichtigen Funktionen im Körper.
Mineralien können nicht im Körper hergestellt werden und so müssen sie in unserer Ernährung enthalten werden.
zitiert nach Imre Kenyeres

Eine Möglichkeit besteht darin, durch eine gesunde Ernährung Mineralien zu sich zu führen. Dafür ist besonders die Ernährung mit Urweizen geeignet http://www.gesundheitaktivteam.com/gesundheitsprodukte/gesunder-weizen-khorasan/.  I. A. reicht aber bei den heutigen Stressfaktoren die Ernährung nicht mehr aus, den i. A. erhöhten Mineralbedarf auszugleichen. Hier empfehlen sich dann Nahrungsergânzungsmittel von einer Firma, die ihre Produkte nach den Kriterien der FCA-Technologie (free of chemical additives) herstellt wie es die Trisana AG tut, einem deutschem innovativem Unternehmen ohne amerikanischen Hype. Dort sind es dann insbesondere die Produkte CalMag und Mineral plus, aber auch weitere.

© Herbert Vater, San Juan, Siquijor, Philippines 4/2014

Dienstag, 1. April 2014

Zahngesundheit - Fokaltoxicose


Bei Problemen mit dem Herzen zum Zahnarzt? 

Darauf kommt kaum jemand. Aber genau das könnte helfen, genauso wie vielleicht bei Atemnot, ständigen Entzündungen in den Gelenken usw.
Viel öfter als angenommen sind unsere Zähne Ursache für Erkrankungen, teils weit entfernt im Körper: "Schon eine einfache Zahnfleischentzündung kann böse Folgen haben", sagt Prof. Andrej Kielbassa von der Danube Private University in Krems (Österreich). Fast die Hälfte der Deutschen hat so eine Parodontitis. Der Experte für Zahnheilkunde erklärt, warum das gefährlich werden kann: "Bei einer Entzündung im Zahnhalteapparat können schädliche Bakterien in die Blutbahn einbrechen, in den Körper ausschwemmen und sich an vielen Stellen im Körper festsetzen." Studien zeigen, dass sich in solchen Fällen das Risiko für Herzinfarkt verdoppeln und für Schlaganfall verdreifachen kann. Auch eine Blutvergiftung ist durchaus möglich. Was schützt? Die Antwort ist einfach: Ein sauberer Mund. Untersuchungen zeigen, wie man seine Mundhöhle optimal pflegt:


1) Zahncreme: Die Creme sollte Schutz vor Karies, Zahnhalskaries, Zahnstein und Parodontitis bieten. Putzen Sie die Zähne mindestens 2-mal täglich 2 - 3 Minuten immer vom Zahnfleisch zum Zahn, die Bürste wird dabei etwas schräg angesetzt. Der Wirkstoff Fluor ist dabei höchst umstritten, nicht zuletzt deswegen, weil es sich um ein Gift handelt.

2) Bürstenform: Wer keine elektrische Bürste hat, für den wird die optimale Reinigungstechnik jetzt durch neu entwickelte Bürstenköpfe erleichtert, und zwar mit sogenannten Bürstenflügeln. Dadurch passt sich die Bürste besser an die Form von Zähnen und Zahnfleisch an und kann bis zu 35 % mehr Belag entfernen.

3) Gleitende Zahnseide: Ganz wichtig gegen Parodontose und ihre Folgen ist eine tägliche gründliche Reinigung der Zahnzwischenräume. Dafür gibt es Zahnseide. Ihr Zahnarzt erklärt Ihnen gern, wie man sie benutzt. Wichtig ist aber auch, dass die Zahnseide leicht durch die Zwischenräume gleitet. Bestens geeignet sind Produkte aus PTFE (Teflon), das auch für die Herstellung wasserabweisender Kleidung benutzt wird. Falls jemand Probleme mit Zahnseide hat und damit nicht zurecht kommt: Dafür gibt es Interdentalbürsten, das sind kleine Spezialzahnbürsten in verschiedenen Stärken. Und was soll man tun, wenn das Zahnfleisch beim Reinigen der Zahnzwischenräume blutet? Zahnärzte raten, sich davon nicht abschrecken zu lassen. Verschwinden die (ansonsten harmlosen) Blutungen nach spätestens einer Woche nicht, so liegt eventuell bereits eine Parodontitis vor. Das ist dann ein Fall für den Zahnarzt.

Auch schiefe Zähne oder eine Fehlstellung des Kiefers können Folgen für die gesamte Gesundheit haben. Bei den Versuchen, eine permanente Schieflage des Kiefers auszugleichen, verspannen sich die Kaumuskeln, die mit den Nacken- und Rückenmuskeln verbunden sind. Verspannungen können sich so durch den ganzen Körper fortpflanzen und so zu Nacken-, Rücken-, Kopf- und Ohrenschmerzen führen. Auch ein Schiefstand des Beckens ist denkbar. Bei Verdacht sollte der Zahnarzt das Gebiss korrigieren. Manchmal reicht es schon aus, an einigen Stellen den "Überstand" abzuschleifen. Weitere Hilfen können spezielle Zahnschienen sein.

Tiefgreifender betrachtet, sind hier die

Herderkrankung

zu beachten


Als Herderkrankungen werden Erkrankungen bezeichnet die von einem Herd bzw. Störfeld ausgehen, der selbst meist nicht aktiv in Erscheinung tritt.

Unter einem Herd, Fokus oder Störfeld versteht man in der ganzheitliche Zahnmedizin, die über ihre Umgebung hinaus Fernwirkungen auszulösen, das weit entfernte Veränderung an Geweben sind, und von einer Herderkrankung wird gesprochen, wenn die Symptome nicht direkt auf den Auslöser einer Erkrankung schliessen lassen, da diese weit auseinander liegen können.

Als Entzündungsherd wird der Ausgangsort einer Entzündung bezeichnet.

Ablauf einer Entzündung

Eine Entzündung ist eine Abwehrreaktion des Körpers auf einen schädigenden Reiz. Eine Entzündung läuft in den Grundzügen stets gleich ab.

Man unterscheidet fünf Hauptsymptome einer Entzündung:

Hauptsymptom (rubor= Rötung):
Durch einen Entzündungsreiz kommt es zu einem örtlich begrenzten Gewebeschaden. Der Körper reagiert hierauf mit einer vermehrten Durchblutung, die auch als Hyperämie bezeichnet wird. Die vermehrte Blutfülle bewirkt dabei eine Rötung des Gewebes.

Hauptsymptom (calor= Wärme):

Die vermehrte Durchblutung mit der gleichzeitigen Aktivierung des Stoffwechsels führt zur Erwärmung des Gewebes. Da das Gewebe nun durch die vermehrte Durchblutung besser mit Sauerstoff, Nährstoffen und Abwehrstoffen versorgt wird, kann der entzündliche Reiz oft bereits in diesem frühen Stadium unwirksam gemacht werden.

Hauptsymptom (tumor= Schwellung):

Bei einem stärkeren Entzündungsreiz tritt im weiteren Verlauf Flüssigkeit aus den Blutgefässen in das Gewebe über und führt so zu einer Schwellung.

Hauptsymptom (dolor= Schmerz):

Die Schwellung und die gleichzeitig einsetzenden Stoffwechsel Veränderungen im Gewebe rufen Schmerzempfindungen hervor.

Hauptsymptom (functio laesa= eingeschränkte Funktion)

Schwellung und Schmerz schränken die Funktionstüchtigkeit des Organs ein. Durch den Entzündungsreiz wird jedoch nicht nur eine örtlich begrenzte Reaktion des Körpers hervorgerufen. Vielmehr reagiert der gesamte Organismus, weshalb man zum Teil auch allgemeine Symptome feststellen kann, wie zum Beispiel Fieber, Pulsbeschleunigung, Abgeschlagenheit, Leistungsschwäche und Vermehrung der weissen Blutkörperchen. Kommt es bei einer Entzündung zu einer Aussaat von Krankheitserregern in die Blutbahn mit in der Regel schweren Krankheitserscheinungen, so spricht man von einer Sepsis (Blutvergiftung).

Eitrige Entzündungen

Gehen im Rahmen einer Entzündung weisse Blutkörperchen (Leukozyten) zugrunde, so werden sie im Allgemeinen über die Lymphkapillaren abtransportiert. Reicht dieser Abtransport bei einer massiven Entzündung jedoch nicht aus, so bildet sich Eiter. Abszess= abgekapselte Eiteransammlung im Gewebe. Phlegmone= flächenhafte, nicht abgekapselte Eiteransammlung im Gewebe. Empyem= Eiteransammlung in einer natürlichen Körperhöhle (Kieferhöhle). Furunkel= eitrige Entzündung eines Haarbalgs.


Pulpaentzündung und ihre Folgen

Pulpitis = Entzündung der Pulpa (Zahnnerv)

Bei einer pulpanahen Karies (Caries profunda) gelangen Giftstoffe (Toxine) und nachfolgend Bakterien zur Pulpa. Die Pulpa (Nerv) reagiert zunächst mit einer vermehrten Durchblutung (Hyperämie), um mehr Abwehrstoffe an den Ort der Schädigung zu bringen. Dabei können Schmerzen auftreten, die durch Temperaturreize (kalt, warm) oder chemische Reize (süss, sauer) ausgelöst werden können. Die Hyperämie (vermehrte Durchblutung) kann jedoch auch schmerzlos sein. Unbehandelt geht die Hyperämie in der Regel bald in eine Entzündung der Pulpa über. Dabei gelangt vermehrt Serum aus den Blutgefässen in das Pulpagewebe. Man spricht von einer Pulpitis serosa (wässrige Nerventzündung), die im Kronenbereich beginnt und sich zur Wurzelpulpa hin ausdehnt. Da die starren Wände der Pulpahöhle ein Anschwellen der Pulpa (Nerv) behindern, kommt es dabei zu einer deutlichen Druckeinwirkung des Pulpagewebes auf die Nerven und Gefässe. So können spontan teilweise heftige Schmerzen entstehen. Es treten schliesslich vermehrt weisse Blutkörperchen in der Pulpa (Nerv) auf, wobei Pulpagewebe durch Abwehrreaktion geschädigt werden kann. Es kommt zu einer Vereiterung, die zunächst nur einen Teil der Pulpa erfasst und sich schliesslich auf die gesamte Pulpa (Nerv) ausdehnt. Die seröse Pulpitis (wässrige Nerventzündung) geht somit in eine eitrige Pulpitis (Pulpitis purulenta) über. Während es bei der serösen Pulpitis vorwiegend zu Schmerzen auf Kältereize hinkommt, ist der Zahn bei einer Pulpitis purulenta vor allem wärme- und klopfempfindlich. Kälte kann in diesem Stadium oft sogar vorübergehend Linderung verschaffen. Bei einer Pulpitis purulenta (eitriger Nerv) stirbt das Pulpagewebe schliesslich ab und es kommt zur Pulpanekrose (Gewebstod der Pulpa/ Nerv). Die Schmerzen können mit der Pulpanekrose (Gewebstod der Pulpa/ Nerv) völlig abklingen. Nach einiger Zeit kommt es durch eine bakterielle Fäulnis zu einer Zersetzung der abgestorbenen Pulpa. Es entsteht eine Pulpagangrän (fauliger Zerfall der Pulpa/ Nerv). Eine Karies kann somit ohne Behandlung zu einem fauligen Zerfall der Pulpa/ Nerv führen. Während die Hyperämie (vermehrte Durchblutung) bei entsprechender Behandlung häufig noch reversibel (rückführbar) ist, kann ein Zahn bei einer Pulpitis nur noch in den Anfangsstadien vital erhalten werden. Die Behandlung einer Caries profunda (tiefe Karies) ist somit eine wichtige Massnahme zur Vitalerhaltung der Pulpa

Mögliche Folgen einer toten Pulpa

Vom toten Pulpagewebe können Giftstoffe und Krankheitserreger über das Foramen apikale (ganz kleines loch unten an der Wurzelspitze) in das umliegende Gewebe eindringen. Es kommt zu einer Entzündung des Zahnhalteapparates im Bereich der Wurzelspitze, die als apikale Parodontitis bezeichnet wird. Von der Abwehrkraft des Körpers einerseits und der Virulenz (Stärke der krankmachenden Eigenschaften) der Bakterien andererseits hängt es ab, ob die apikale Parodontitis einen akuten oder chronischen Verlauf nimmt.

Akute apikale Parodontitis

Bei einer akuten apikalen Parodontitis kommt es zu einer schmerzhaften Anschwellung des Zahnhalteapparates. Der Zahn schmerzt bereits bei leichter Berührung und wird aufbiss- und klopfempfindlich. Bohrt man den Zahn auf (Trepanation) und bereitet den Wurzelkanal auf, so verspürt der Patienten bei einer akuten apikalen Parodontitis in den meisten Fällen eine sofortige Erleichterung. Schreitet die akute Entzündung jedoch in die Markräume des umgebenden Knochens fort, so entsteht eine Knochenentzündung (Ostitis). Eine weitere Ausbreitung der Entzündung erfolgt in den meisten Fällen nach aussen zur Knochenhaut hin, wo es zu einer teilweise sehr schmerzhaften Knochenhautentzündung (Periostitis) kommt. Sobald die Entzündung die Knochenhaut durchbrochen hat, lassen die Schmerzen häufig nach. Die Entzündung dringt in das umliegende Weichgewebe ein und bildet dort ein entzündliches Infiltrat (eindringen). In jedem Stadium dieses Entzündungsweges von der Parodontitis über die Ostitis (Knochenentzündung) und Periostitis (Knochenhautentzündung) bis zum entzündlichen Weichteilinfiltrat kann es zu einer Vereiterung kommen. Der Eiter besteht dabei aus abgestorbenen weissen Blutkörperchen, eingeschmolzenem Gewebe und Krankheitserregern. Ist die Vereiterung abgekapselt, so spricht man von einem Abszess. Ist sie jedoch flächenhaft ohne erkennbare Grenze, so liegt eine Phlegmone vor. Bei einer Vereiterung in der Kieferhöhle spricht man von einem Kieferhöhlenempyem. Breitet sich die anfängliche Knochenentzündung (Ostitis) flächenhaft im Knochenmark aus, so entsteht eine Osteomyelitis (Knochenmarkentzündung). Dabei kann der erkrankte Knochenbereich absterben und als Sequester (abgestorbenes Knochenstück) abgesondert werden. Für die Schwellung im Wangenbereich wird teilweise noch der alte Ausdruck Parulis (dicke Backe) gebraucht. Dieser Begriff ist jedoch unscharf, da er nur allgemein eine Wangenschwellung beschreibt, ohne näher auf die Ursache einzugehen. Die Behandlung eines Abszesses erfolgt durch eine Inzision (Einschnitt). Der Eiter kann dadurch abfliessen und die akute Entzündung in ein chronisches Stadium übergehen. Gleichzeitig ist der Schuldige Zahn zu trepanieren (aufzubohren). Ist die akute Entzündung abgeklungen, so muss der verursachende Zahn noch definitiv versorgt oder extrahiert (entfernt) werden.

Chronische apikale Parodontitis

Kann die körpereigene Abwehr die Krankheitserreger abgrenzen, so nimmt die apikale Entzündung einen chronischen Verlauf. Im Röntgenbild kann man dann häufig einen geringgradig verbreiterten Parodontalspalt erkennen. Als Zeichen der Abehrreaktion kann es im Bereich der Wurzelspitze zur Ausbildung von Granulationsgewebe (kleines Körnchen) kommen. Dieses Gewebe hat seinen Namen von der gekörnten Oberfläche. Jedes Körnchen entspricht dabei einem kleinen, reich verästelten Gefässbaum. Zwischen den Gefässen liegen zahlreiche Nerven und Abwehrzellen. Das apikale Granulationsgewebe kann als ein Abwehrsystem angesehen werden, in dem sich die körpereigene Abwehr und die Krankheitserreger in einem Gleichgewicht befinden. Bei Verminderung der Abwehrkraft kann dieses chronische Stadium aber jederzeit in eine akute Entzündung übergehen. Das apikale Granulationsgewebe wird auch als apikales Granulom bezeichnet. Auf dem Röntgenbild ist es als apikale Aufhellung zu erkennen. Das apikale Granulom kann als chronischer Entzündungsherd eine Fernwirkung haben und verschiedene, oft zunächst unklare Krankheiten verursachen. Man spricht auch von einem Fokus (Herd), von dem eine Herderkrankung (Fokalinfektion) ausgeht. Dabei kann es zu einer Streuung von Bakterien sowie ihren Stoffwechsel- und Abbauprodukten über den Blutweg kommt. Als Fokus (Herd) kommen aber nicht nur apikale Granulome, sondern auch chronische Mandelentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und andere Entzündungsherde bei den inneren Organen infrage. Typisch von einem Fokus (Herd) ausgehende Erkrankungen sind rheumatische Gelenkentzündungen, Entzündungen im Bereich des Herzens, Nervenentzündungen und Nierenentzündungen. Die Therapie besteht in der Sanierung des chronischen Entzündungsherds. Man kann jedoch vor der Behandlung nicht mit Sicherheit sagen, ob eine bestimmte Allgemeinerkrankung auch tatsächlich von diesem chronischen Entzündungsherd ausgeht. Aus einem apikalen Granulom kann sich weiterhin auch eine radikuläre Zyste (gutartige Hohlgeschwulst) entwickeln. Dabei wird von Epithelzellen ein Hohlraum gebildet, dessen Inhalt sich verflüssigt. Dieser Hohlraum kann sich ballonartig vergrössern und so eine Zyste (gutartige Hohlgeschwulst) bilden. Da diese Zyste von der Wurzel (Radix) ausgeht, spricht man hier von einer radikulären Zyste. Zysten können auch andere Ursachen haben. So können sie ebenfalls vom Zahnkeimgewebe (Zahnsäckchen) ausgehen. Man nennt sie dann follikuläre Zysten (kleiner Sack). Zysten wachsen sehr langsam und verursachen in der Regel keine Schmerzen. Häufig werden sie nur durch Zufall bei einer Röntgenuntersuchung festgestellt. Radikuläre Zysten können nur von pulpatoten Zähnen ausgehen. In manchen Fällen kann von einem apikalen Granulom auch eine chronische Fistel ausgehen. Dabei entwickelt sich meistens ein strangförmiger Fistelgang von der Wurzelspitze zum Vestibulum, wo man dann ein kleines Fistelmaul erkennen kann. In seltenen Fällen verläuft die Fistel nach aussen(extraoral). Das Fistelmaul liegt dann in der Regel seitlich vom Unterkiefer im Bereich der Molaren.

Aus dem Mundraum können Bakterien über die Blutbahn in die Herzklappen gelangen, dort Entzündungen auslösen und auch verbreiten.

Chronische Entzündungen im Zahnhalteapparat können Gefässerkrankungen im Körper fördern, denn wenn Bakterien aus der Zahnfleischtasche in die Blutbahn gelangen, können diese in die Zellen der Gefässwände eindringen und so zu Gefässerkrankungen führen.
Zwischen parodontalen Erkrankungen wie Parodontitis und Gefässerkrankungen kann immer ein Zusammenhang bestehen, im Besonderen Arteriosklerose, worunter man im Volksmund die Arterienverkalkung oder Arterienverhärtung versteht. Zum Schutz vor Allgemeinerkrankungen ist eine gesunde Mundhöhle mit gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch sehr wichtig und eine wichtige Voraussetzungen, um Gesund zu bleiben.
 
Parodontitis marginalis profunda ergibt allgemein ein erhöhtes Risiko für Gefässerkrankungen und demzufolge für Herzinfarkt und Schlaganfall, denn Entzündungen gefährden nicht nur die Zähne, sondern können das Herz und andere Körpersysteme betreffen.

Zahnhalteapparat und Gefässerkrankungen

Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Parodontitis ein ebenso grosser Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten ist wie erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und Übergewicht.

Entzündungen vom Zahnhalteapparat wird vom Zahnarzt als Parodontitis bezeichnet und sind ab dem 40. Lebensjahr der häufigste Grund für Zahnverluste. Entzündungen vom Zahnhalteapparat entstehen durch bakterielle ZahnbelägePlaque“, die sich an den Zähnen und in Zahnzwischenräumen sowie am Zahnfleischrand festsetzen und das Gewebe über längere Zeit angreifen können, sodass das Bindegewebe und der Kieferknochen mit Zahnhalteapparat in Mitleidenschaft gezogen wird, denn Kiefer und Zahnhalteapparat bilden eine Einheit. Entzündungsauslöser sind immer Bakterien aus dem Zahnbelag und bei der Entzündung von Zahnfleisch oder bei Kieferknochenentzündung werden Botenstoffe frei, sodass diese die körpereigene Immunabwehr stimulieren können. Bakterien können aus dem Mundraum in die Gefässe einwandern an der Innenhaut vom Herz ansetzen und zu einer Endokarditis führen. Bei einer Diabeteserkrankung ist der Zahnhalteapparat durch den dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel durch die daraus resultierende Gefässerkrankung ständig belastet, denn erhöhte Blutzuckerwerte haben negative Auswirkungen auf die Blutgefässe und den Reparaturmechanismus vom Immunsystem. Die Selbstheilungsfähigkeit vom Gewebe wird geschwächt sodass sich Bakterien in der Mundhöhle stärker vermehren können, was die Infektionen begünstigen und die Widerstandskraft vom Zahnhalteapparat weiter schwächt.

Erkrankung vom Parodontium

An chirurgisch entfernten arteriosklerotisch veränderten Gefässen konnten bestimmte Bakterien isoliert werden, die in entzündeten parodontalen Taschen vorkommen und für die Entstehung einer Parodontitis verantwortlich sind.
Erkrankungen vom Parodontium haben weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Körper, da das Risiko für Gefässerkrankungen und Herzinfarkt steigt oder umgekehrt besteht bei Diabetikern ein erhöhtes Risiko an einer Parodontitis zu erkranken, das bei Schwangeren eine Frühgeburt verursachen kann. Dass Bakterien aus entzündeten und blutenden Zahnfleischtaschen (Knochentaschen) in die Blutbahn geraten, kann bewiesen werden. Bakterien im Mund können eine Gefahr für Herz und Kreislauf und damit ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sein. Ob die Ursache für die Veränderungen in den Arterien eingedrungene Bakterien über die Blutbahn sind, oder Veränderungen an der Innenwand der Arterien dazu führen, wo sich Bakterien anlagern, ist ungeklärt. Die Entstehung einer Parodontitis erfolgt über einen langen Zeitraum und wird nur selten erkannt, doch durch eine regelmässige Mundpflege können die Plaquebakterien stark reduziert werden. 

Quelle http://www.optimale-zahnbehandlung.ch/index.php/zahnkrankheiten?start=11

Empfehlung: Calcium und Magnesium werden für die Erhaltung normaler Zähne benötigt. Nehmen Sie daher bitte 3 x 2 Kapseln TRISANA® Mineral plus. Diese enthalten zusätzlich Vitamin D, das zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium beiträgt. Dr. Döllein von der Trisana AG empfiehlt 1 x täglich 20 g TRISANA® PuraVida mit 36 Obst- und Gemüsepulvern, 11 Vitaminen, 7 Mineralstoffen und reichlich Ballaststoffen sowie 2 x 1 Kapsel TRISANA® OPC 95. Das darin enthaltene Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Zähne und des Zahnfleisches bei.
Dringend ist auch an Selen zu denken. Selen hat eine stark entgiftende Wirkung und ist in der Naturheilkunde dafür bekannt, dass es sogar Schwermetalle wie Quecksilberamalgam ausleiten kann.
Häufig handelt es sich hier ja auch um sogenannte Autoaggressionskrankeiten. Die Immunoletten der Trisana AG enthalten hochwertiges Colostrumpulver, die Vitamine C und E sowie Zink.

Dem Thema Zahngesundheit kommt also eine grosse Aufmerksamkeit zu.

© Herbert Vater  San Juan  Siquijor  Philippinen April 2014


Freitag, 7. März 2014

Khorasan - Urgetreide für gesundes Leben

Warum macht uns der neue Weizen dick und krank? Und was Sie jetzt dagegen tun können.
 
Macht uns Weizen wirklich dick und krank?
 
Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Ernährungswissenschaftler und Ärzte, die das bestätigen.
 
Einer davon ist Dr. med. William Davis. Er zeigt in seinem Buch "Weizenwampe" auf, was der Weizen mit Ihnen macht.Ich empfehle Ihnen dieses Buch unbedingt zu lesen. Es hat mir die Augen geöffnet  und den Anstoß dazu gegeben, darüber zu informieren und Ihnen eine alternative Lösung aufzuzeigen.
 
Kurzer Auszug aus dem Buch "Weizenwampe":
Brot, Gebäck, Kuchen, Pizza, Pasta - Weizen ist in unserer Nahrung allgegenwärtig. Kaum
jemand weiß, was für ein gesundheitsschädigender Dick- und Krankmacher das goldene Korn ist. Denn in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Getreide genetisch so verändert, dass es mit dem „Urweizen“ nicht mehr viel gemein hat. Der „neue Weizen“ macht dick, fördert Diabetes sowie den Alterungsprozess, schädigt Herz und Hirn und ist schlecht für die Haut.
Quelle: „Weizenwampe“ von Dr. med. William Davis / Goldmann Verlag  (Spiegel-Online-Bestseller)
 
Schauen Sie sich bitte den Film "Gentech Landwirtschaft" an, bevor Sie sich über eine alternative Lösung informieren, dann wird auch Ihnen so einiges bewusst werden!
 

Gibt es überhaupt noch genetisch unveränderten Weizen und
 wo bekommt man ihn und entsprechende Lebensmittel?
 
 
 
Diese Frage wird sehr oft gestellt, denn gesundheitsbewusste Menschen sind natürlich daran interessiert, mehr darüber zu erfahren. Ich bin froh, dass ich sie mit „Ja“ beantworten kann.
Es gibt noch genetisch unbehandelten Weizen, den Urweizen „Khorasan“. Zum Glück hat der Mensch hier noch nicht seine Finger im Spiel und versucht genetisch zu manipulieren. Achten Sie beim Einkaufen auf das Warenzeichen "KAMUT®".
 
 
 
 "KAMUT®“ ist nicht die Bezeichnung einer Weizensorte. Es ist ein Warenzeichen, das der Vermarktung einer Weizensorte mit bestimmten garantierten Eigenschaften dient. 1990 ließ die Familie Quinn das Wort „KAMUT®“ als Warenzeichen registrieren, um die exzeptionellen Qualitäten des altertümlichen Khorasan-Weizens zu schützen und zu bewahren, zum Nutzen all derer, die an gesunder Nahrung von hoher Qualität interessiert sind. Nur durch den Gebrauch eines Warenzeichens kann den Kunden garantiert werden, dass aus KAMUT® Khorasan Weizen hergestellte Produkte die reine, antike Weizensorte Khorasan enthalten, biologisch mit hohen Qualitätsstandards angebaut.
 
KAMUT® Khorasan Weizen muss:
1. Die alte Sorte Khorasan Weizen sein
2. Ausschließlich als zertifiziertes Bio-Getreide gewachsen sein
3. Einen Proteingehalt von 12 bis 18% haben
4. Zu 99% unkontaminiert durch moderne Weizensorten sein
5. Zu 98% frei von Krankheitsanzeichen sein
6. Zwischen 400 und 1000 ppb Selen enthalten
7. Darf nicht in Produkten benutzt werden, deren Name irreführend oder         

    missverständlich hinsichtlich das Prozentgehaltes sein          
8. Darf in Nudeln nicht mit modernem Weizen gemischt werden

 







Hier gibt´s leckere, gesunde Khorasan-Produkte
 
 
 Ich kann Ihnen ein Unternehmen empfehlen, das Korn, Mehl und selbst hergestellte Lebensmittel aus dem original UrweizenKAMUT® Khorasan direkt nach Hause liefert.
 
Die Produkte enthalten keine Zusatzstoffe und werden nur aus Khorasan-Vollkornmehl und Kartoffeln hergestellt. Sie eignen sich deshalb hervorragend für Veganer und Vegetarier. Auch Personen, die auf Glutamat allergisch reagieren und Diabetiker vertragen dieses Brot sehr gut und sollten es ausprobieren.
 
 
 
 
Hier geht es zum Online-Shop

http://konaplus.de/?affil_nr=378


Sie erhalten als Kunde eine kostenlose Partnerwebseite mit Ihrem eigenen Online-Shop und können dort Ihre Produkte einkaufen. Dann können Sie auch Ihren Freunden etwas Gutes tun und sie über die Produkte und die Einkaufsmöglichkeit informieren. Ihr Vorteil dabei ist, dass Sie bei jedem Einkauf Ihrer Freunde, als Dankeschön für Ihre Empfehlung, eine finanzielle Belohnung in Form einer Umsatzprovision erhalten. Dadurch können Sie Ihre eigenen Einkäufe finanzieren und darüberhinaus noch zusätzlich Geld verdienen - ohne irgendwelche versteckte Kosten oder Verpflichtungen für Sie! 
 
 
 
 
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Mein Name ist Herbert Vater und ich bin seit  Jahrzehnten selbständiger und erfolgreicher Heilpraktiker mit einer eigenen Praxis. und arbeite ebenso im Bereich des Vertriebs von bilogischen Nahrungsergänzungsmitteln.
 
 
Es werden viele unterschiedliche Produkte in dieser Branche vermarktet und der Erfolg hängt immer davon ab, wie viele Menschen an den Produkten interessiert sind. Aber eins ist sicher: Produkte wie z. B. Lebensmittel werden garantiert immer gekauft, denn die braucht der Mensch zum Leben. Und auf Grund der zunehmenden Nachfrage für Bio-Lebensmittel liegen wir mit unserem Empfehlungsnetzwerk genau im Trend der Zeit. Das belegen ganz eindeutig die steigenden Umsatzzahlen der Hersteller und Händler.
 
 
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Noch Fragen?
 
Für Ihre Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Sie können mich gerne anrufen: +63 917 478 0115  oder das nachfolgende Kontaktformular verwenden.
 
Es freut mich, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen und wir evtl. noch offene Fragen klären können.
 
Ihr Heilpraktiker
Herbert Vater
 
„Deine Nahrung sei deine Medizin und deine Medizin sei deine Nahrung.“ Hypokrates
 


 

Mittwoch, 5. März 2014

Skabies - Krätze

Immer wieder gibt es Meldungen über Krätzeausbrüche in Deutschland. Erst im Januar erkrankten 4 Jugendliche in Lemgo. Die Krätze ist nicht meldepflichtig. Nur Gemeinschafts- einrichtungen müssen den Gesundheitsämtern Ausbrüche anzeigen. Weltweit gelten laut Mitteilung der WHO zufolge 300 Millionen Menschen als an Krätze erkrankt. Laut Robert-Koch-Institut kommt Skabies - wie die Krätze wissenschaftlich heißt - in Mitteleuropa als sporadische Krankheit bei Kindern, Müttern, Personen mit schwachem Immunsystem oder sexuell aktiven Erwachsenen vor. Für Ärzte sei es oft schwer, Krätze zu erkennen, oft würden die Symptome mit Ekzemen verwechselt. Für einen Nachweis müsse man den Körper Millimeter für Millimeter nach den kaum sichtbaren Parasiten absuchen, sie abschaben und mikroskopisch identifizieren. Das ist in einer normalen Sprechstunde praktisch nicht zu schaffen.
Milben werden vor allem durch engen Hautkontakt, der allerdings einige Minuten dauern muss, übertragen. Eine indirekte Übertragung durch Kleidung oder Handtücher ist möglich, wenn auch selten. Betten in Gemeinschaftshotels mit "schnellem Nutzerwechsel" können Krätze verbreiten.
Auch trockene Haut ist ein Risiko, denn die Milben müssen sich in die oberste Schicht der Hornzellen bohren. Das ist bei trockener Haut viel einfacher. Haben sie den Weg in die Haut geschafft, legen weibliche Milben ihre Eier oder Kot ab. Das löst starken Juckreiz aus, der der Krankheit ihren Namen gab.
Mangelnde Sauberkeit als Ursache für Krätze ist ein Vorurteil. Eher das Gegenteil ist der Fall. Das größte Problem sind Leute, die eine "gepflegte Skabies" haben. Diese Patienten ebneten die Hautsymptome mit Cremes so weit ein, dass sie kaum mehr als Krätze erkennbar seien. Das andere Extrem sind Menschen, die von Tausenden von Milben befallen seien, z.B. manche Obdachlose. Üblicherweise finden sich Patienten nur ca. 10 Tierchen auf der Haut. Gefährlich ist Krätze nicht, es können sich aber problematische Folgen ergeben, denn durch das Kratzen der Haut können Bakterien in die Haut eindringen, die dann zu Infektionen führen. Bekämpfen lässt sich die Krankheit gut mit Medikamenten, z.B. Infectoscab, eine Creme, die den Wirkstoff Permethrin enthält, der Milben schnell und zuverlässig abtötet. Es ist übrigens unnötig, die ganze Wohnung zu desinfizieren. Die Milbe braucht Nahrung und Wärme, wenn man ihr das entzieht, mag sie das nicht. Oft reicht es aus, das Bettzeug abzuziehen, bei 60°C zu waschen und das Zimmer für einige Tage auszukühlen.

Die wissenschaftliche Leitung der Triana AG empfehlt: Investieren Sie in Ihr Immunsystem, indem Sie 1 x täglich 20 g TRISANA® Pura Vida mit 36 Obst- und Gemüsepulvern, 11 Vitaminen, 7 Mineralstoffen und reichlich Ballaststoffen zu sich nehmen. Zusätzlich TRISANA® OPC 95 plus TRISANA® Selen (weil OPC 95 Stoffe enthaelt, denen eine schuetzende Wirkung für Gewebe nachgesagt wird und Selen in der holistischen Medizin als eine entgiftende Substanz bekannt ist H.V.). Zur Gesichtspflege eignen sich besonders TRISKIN® My Beauty Secret Intensive Cleanser zusammmen mit dem Cleansing Toner. Zur Pflege des Körpers empfiehlt sich die TRISKIN® Körperlotion.

Dalai Lama

12.07.14: My main interest is in the promotion of human values. From birth we have a sense of affection and some sense of concern for others. We need to nurture it. Scientists have found that to ensure even physical health peace of mind is essential. People often think that love and compassion are only matters of religious concern, but in fact such values are necessary in all human relations.








 06.03.14:
Whether we follow a religious path or not, as human beings we all need affection. Warm-heartedness gives rise to the self-confidence and inner strength that supports a calm mind. Peace of mind in turn contributes to our physical health. This is based on the fostering of the basic human values that I promote as secular ethics.

Sonntag, 2. März 2014

Aminosäuren

Warum brauchen wir Aminosäuren?
 Aminosäuren sind die Grundlagen aller Lebensvorgänge, da sie absolut notwendig für jeden Stoffwechselprozess sind.
Aminosäuren sind die Bausteine ​​der Proteine. Die Aminosäuren bilden die Gewebe, Organe, Muskeln, Haut und Haar. Die Aminosäuren regulieren fast alle Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper, und sind wichtig für einen gesunden Körper.
Es gibt 20 verschiedene Arten von Aminosäuren, die kombiniert werden, um  Proteine aufbauen zu können.
Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehören die optimale Verkehrsanbindung und die optimale Speicherung aller Nährstoffe.
Die meisten Erkrankungen, wie Fettsucht, hoher Cholesterinspiegel, Diabetes, Schlafstörungen, erektile Dysfunktion oder Arthritis, sind im Wesentlichen an Stoffwechselstörungen zurückzuführen. Dies gilt auch für Haarausfall und schwere Fälle von Faltenbildung.
Deshalb ist es wichtig  so schnell wie möglich zu handeln, um sicherzustellen, dass die essentiellen Aminosäuren, im Körper in ausreichender Menge vorhanden sind. Leider kann dies heutzutage aufgrund der schlechten Qualität des Lebensmittels nicht mehr gewährleistet werden.

Aminosäuren, 2. Teil

 Essentielle Aminosäuren:

Es bedeutet, dass der menschliche Körper sie nicht synthetisieren kann. Sie müssen daher  von einer externen Quelle zugeführt und aufgenohmen werden.

Isoleucin

Energiegewinnung in der Muskulatur, fördert die Erholung der Muskeln.
Es wird für  die Unterstützung bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels sowie gibt auch Energie.
Es beteiligt in Blutgerinnung und spielt eine Rolle bei der Bildung von Hämoglobin.
Es ist von wesentlicher Bedeutung bei der Stabilisierung und Regulierung des Blutzuckerspiegels im Körper.

 Leucin

Stimuliert den Muskelaufbau, speziell bei älteren Menschen.
Es fördert die Synthese von Wachstumshormonen und senkt den erhöhten Zucker im Blut.

 Valin

Energiegewinnung in der Muskulatur.
Es hat wesentliche Bedeutung bei der Reparatur und Wiederherstellung der Geweben.
Spielt eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung eines ausgewogenen Verhältnisses der Stickstoffe im menschlichen Körper.
Valin kann als eine Quelle von Energie dienen, die im Muskeln gewebe  verwendet wird.

 Lysin

Bestandteil des Kollagens, Baustein von Haut und Knochen, es wirkt gegen Herpes. Fördert das ordnungsgemäße Wachstum und die Entwicklung der Knochen. Besonders bei Kindern ist es wichtig.
Es unterstützt den Körper in der Absorption der Mineralien Kalzium und ist von wesentlicher Bedeutung bei der Unterstützung  eines angemessenen Gleichgewichts von Stickstoffen bei Erwachsenen.
Es spielt eine Rolle als biochemisches Hilfsmittel in der Produktion von Antikörpern und Hormonen im Körper.

 Methionin

Unterstützung des körpereigenen Abwehrs, der Entgiftung, der Selen-Aufnahme, der Steuerung vieler Körperfunktionen.
Es hilft beim  biochemischen Abbau von Fetten im Körper; diese Funktion verhindert die Ansammlung von Fett im  Leber und in den Arterien - eine Situation, diese würde sonst  den Blutfluss zum Gehirn, zum Herzen und zu den Nieren verhindern.
Es reduziert das Auftreten von Muskelschwächen und schützt auch vor Strahlung.
Vorteilhaft für Menschen mit Osteoporose oder für solche, die durch chemische Allergien betroffen sind.
Bemerkenswert ist seine starke antioxidative Wirkung gegen freie Radikale in den natürlichen Stoffwechselprozessen des Körpers.
Es ist eine ausgezeichnete Quelle für den notwendigen Mineralstoff Schwefel, der die im Körper produzierten  freien schnett inaktiviert. Radikale im Körper produziert.
Methionin ist in der Lage, die Struktur der Haare und Nägel zu stärken.

 Phenylalanin

Es hat schmerzlindernde Wirkung und kann die Stimmung verbessern. Es kann  verschiedene
Prozesse im Körper beeinflussen, und aufgrund seiner Beziehung zu den Aktivitäten, die im  zentralen Nervensystem vorgehen, so kann es die Stimmung verbessern.
Es dient als Hilfe für die Prozesse, die das Gedächtnis und die Lernfahigkeit fördern und hilft auch den Appetit zu unterdrücken.

 Threonin

Zur Energiegewinnung ist für die ordnungsgemäße Nutzung der Nahrungsproteine  und   für die Aufrechterhaltung eines geeigneten Protein-Gleichgewichts in den Geweben des Körpers wichtig.
Es ist wesentlich für die Herstellung bestimmter Neurotransmitter im Gehirn und im Zentral Nervensystem, und es behält den allgemeinen Gesundheitszustand des Nervensystems.
Es bildet  wesentliche Elemente, die uns zu gesunden Bindegeweben, Haut und Arterien verhelfen und bewährt auch  die Gesundheit unseres Herzens.
Es ist wichtig für die Zahnschmelz-Bildung, und es hilft auch bei der Entwicklung von starken Knochen.

 Tryptophan

Es ist notwendig, um normales Gehirn- und Körperfunktionen aufrechtzuerhalten, hilft dem Körper Serotonin, Niacin, Melatonin zu produzieren.
Aufbau von Zell- und Muskelproteinen, Vorstufe des „Glückshormons“ Serotonin, stimmungsaufhellende Wirkung.



Aminosäuren, 3. Teil



Semi essentiellen Aminosäuren (sie sind für die Kinder wichtig)


Histidin


Es spielt eine sehr wichtige Rolle beim Wachstum und bei der Reparatur vom Körpergewebe.
Eine wichtige Rolle von Histidin im Körper ist in der Erhaltung der Integrität der Myelinscheiden, die  die Nervenzellen schützen und isolieren.
Es wird auch für die Biosynthese der roten und weißen Blutkörperchen erforderlich,  Bausteine des Hämoglobins.
Es hilft dem Körper bei der Entgiftung  von Schwermetallen.


 Arginin


Stärkung des Immunsystems, Förderung der Durchblutung, Steigerung der Insulinfreisetzung, Steigerung der Potenz und der Fertilität.
Es kann    das Wachstum von allen Arten von Tumoren und viele Arten von Krebs durch die Leistungssteigerung  der Funktion des Immunsystems im Körper verlangsammen.
Es hilft bei der raschen Heilung und Reparatur von beschädigtem Gewebe im menschlichen Körper.
Es hilft bei der Stimulierung der Bauchspeicheldrüse und hilft bei der Drüse im Freisetzen von Insulin.
Es ist  in zahlreichen Stoffwechselprozessen involviert und ist wichtig bei der Behandlung von Herzkrankheiten und Bluthochdruck.
Es beschleunigt die Geschwindigkeit der Heilung von Wunden, verbessert die Verbrennung von überschüssigem Fett und kann das Gewicht reduzieren.
Es hat wichtige Rolle bei der Verringerung des Cholesterinspiegels und hilft, Insulinresistenz zu verringern und erhöht die Glukosetoleranz und Insulinsensitivität bei  Diabetes mellitus Typ 2.
Es hat eine große Bedeutung für das Haarwachstum.



Aminosäuren kommen in zahlreichen Produkten der Trisana AG vor.

zitiert nach Imre Kenyeres