Freitag, 11. Juli 2014

Es gibt viele Gründe, sich für TRISANA Qualitätsprodukte zu entscheiden!






Nachfolgenden Artikel veröffentliche ich mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors Reinhard Bursian, Gründer der Trisana AG (Herbert Vater)

Es gibt viele Gründe, sich für TRISANA Qualitätsprodukte zu entscheiden!


Als ich 1999 die TRISANA gründete, hatte ich ein Ziel: für jeden Menschen die Chance für eine stabile Gesundheit zu ermöglichen! Dabei ist die gleichwertige Betrachtung von Körper, Seele und Geist notwendig, um die Gesundheit als harmonische Schwingung zu sehen. Gesundheit bedeutet Harmonie und Gleichklang der Lebensrhythmen. Wenn dieser Gleichklang gestört ist, kann es zur Krankheit kommen.

Wichtig ist auch, dass ich von Anfang an die chronobiologischen Zusammenhänge bei der Entwicklung der Produkte beachtet habe. Denken Sie einfach an die chinesische Organuhr[1]   im Siebentage- Rhythmus. Immaterielle Einflüsse können unser Leben und unsere Gesundheit stark beeinflussen. Denken wir nur an Liebe, Haß, Sympathie, Eifersucht und Neid. Das wusste schon Hildegard von Bingen, die diese negativen immateriellen Einflüsse als „dunkle Säfte“ bezeichnete.
Organuhr - Quelle unbekannt - aus www.symptome.ch › ... › Chinesische Medizin - TCM
oder an die seit Hippokrates bekannten Genesungsperioden nach Infekten, Operationen und Entzündungen
Ich betrachte jede Krankheit als Störung unserer inneren Harmonie.

Wir Menschen bestehen aus Nährstoffen, die wir essen oder unser Stoffwechsel synthetisiert. Derzeit hat die Biochemie ca. 100 verschiedene biologische „Zahnräder“ identifiziert. Die Aufstellung von Listen mit der Einteilung der Nährstoffe befriedigt zwar unser Wissen, alles messen und einordnen zu können. Es bedeutet aber auch eine große Gefahr, die lebenserhaltenden Nährstoffe reduziert als isolierte chemische Substanzen zu sehen. Das Aufzählen von Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente usw. sowie die Angabe der  Tagesbedarfszahlen erwecken den falschen Eindruck, die isolierte Zufuhr dieser Nährstoffe reicht aus, unsere Gesundheit und unser Leben erhalten zu können.

Was ich auch einfacher sagen kann: wenn ich einen am Baum ausgereiften Bio- Apfel esse, dann liegt in diesem Apfel das Vitamin C nicht als reine Ascorbinsäure vor, sondern der Apfel enthält auch sämtliche biologischen Vorstufen , die während der Reifung der Frucht zum Aufbau des Vitamin C geführt haben. Natürliches Vitamin C entsteht in reifen Früchten aus Glukose, der von der Pflanze aus den Ausgangsstoffen CO2, Wasser und Sonnenlicht durch Assimilation gebildet wird. (Primärstoffwechsel der Pflanzen) Mit Hilfe pflanzlicher Enzyme und unter dem Einfluss von Sonnenlicht  wird die Glukose in mehreren Schritten zu Vitamin C aufgebaut. Sinngemäß ähnlich verhält es sich mit allen anderen Vitaminen und bioaktiven Nährstoffen in pflanzlichen Lebensmitteln. Damit ergibt sich ein wesentlicher Unterschied zwischen natürlichen und synthetischen Nährstoffen und Bestandteilen von Nahrungsergänzungsprodukten.[2]

Isoliert betrachtet sind synthetische und natürliche Nährstoffe chemisch identisch, doch liegen die natürlichen Nährstoffe im natürlichen Umfeld ihrer unzähligen biologischen Metaboliten vor, was die Verträglichkeit und Verwertbarkeit dieser Nährstoffe für den menschlichen Organismus zum Teil ganz wesentlich beeinflusst. (Watzl, Leitzmann: Bioaktive Substanzen in Lebensmitteln, Haug Verlag) Den synthetischen Vitaminen fehlt komplett das Umfeld der Vorstufen. Daneben enthalten natürliche Vitamine auch zahlreiche Begleitstoffe wie Chlorophyll, Flavenoide, Lignane, Carotinoide usw., die für den Menschen als Sekundär- Nährstoffe bezeichnet werden.

Geradezu einmalig bei der Betrachtung der TRISANA- Produkte ist das konsequente Bemühen, durch wissenschaftlich fundierte Kombinationen mit korrespondierenden Substanzen die Verwertung und Bioverfügbarkeit zu steigern, um den Menschen ein Optimum an Nachhaltigkeit zu garantieren. TRISANA hat gegen viele Widerstände bereits im Jahre 2000 Calcium mit Magnesium im Verhältnis 2:1 kombiniert, diese Formel ist heute bei vielen Mineralwässern das Werbeargument Nr. 1. TRISANA hat als erstes Unternehmen in Europa OPC Weintraubenextrakt mit Resveratrol kombiniert und damit ein hocheffizientes „Anti Aging- Produkt“ auf den Markt gebracht. Mit PURA VIDA ist es gelungen 81 verschiedene Inhaltsstoffe in eine verträgliche und trinkbare galenische Form zu bringen. Body Secret bringt Menschen in Form- die Reihe lässt sich ohne Mühe problemlos fortsetzen.

Was ich Ihnen sagen will: viele Großunternehmen im Direktvertrieb verwenden nur synthetische Vitamine und Mineralstoffe aus dem Labor. Und wir sehen immer häufiger obskure Kombinationen  mit wenig Sachverstand – aber mit viel Werbepower.

Deshalb ist es mir so wichtig, Ihnen den Rücken zu stärken. Sie vertreten ein wissenschaftlich arbeitendes Unternehmen mit Produkten der höchstmöglichen Qualitätsstufe.  Wo immer möglich, setzen wir natürliche Substanzen ein. Denn die Kraft der Pflanzen entsteht durch die Kraft der aufgenommenen Sonne.

Fragen Sie einfach, ob andere Unternehmen für jede eingesetzte Substanz ein Qualitäts- und Analysenzertifikat haben, ob auf Schwermetalle und Pestizide und sonstige Verunreinigungen geprüft wird,  ob gentechnikfreie Pflanzenextrakte eingesetzt werden, keine Rohstoffe aus China und sonstigen dubiosen Quellen eingesetzt werden und eine Produktion nach strengen pharmazeutischen Regeln garantiert wird.

Ich verspreche Ihnen – Sie werden nur ganz wenige Firmen finden!





Reinhard Bursian
im Mai 2014





[1] Die chinesische Organuhr besagt, dass die 12 inneren Organe vom Qi, der Energie als Lebensessenz, was viel viel mehr ist als die Energie, die aus der Steckdose kommt, durchflossen werden. Dies geschieht in einem bestimmten Rhythmus, der sogenannte Maximalzeiten beinhaltet. So hat z. B. das Herz seine Maximalzeit von 11 bis 13 Uhr. D. h., zu dieser Zeit ist das Organ Herz besonders energiereich oder besser gesagt, sollte es sein. Wenn dies nicht der Fall ist, hat das gesundheitliche Nachteile. Auch die offizielle Medizin fängt an, solche Phänomene zur Kenntnis zu nehmen, was z. B. Auswirkungen auf die Dosierung von Medikamenten hat. (Fußnote von Herbert Vater)
[2] Dies erklärt z. B. auch, warum die Erwärmung der Nahrung in der Mikrowelle so schädlich ist. Die Mikrowelle ist eine Radarstrahlung. Diese führt zur Rotation der Zellkerne in den Zellen. Verkürzt ausgedrückt kommt es dadurch zu „Reibungshitze“ mit extrem hohen Temperaturen. Dabei bleibt das Vitamin in seiner chemischen Summenformel erhalten. Aber es verliert seine biologische Aktivität, was z. B. im Kupferkristallisationstest nachweisbar ist. Damit wird ein Lebensmittel, in der Mikrowelle erwärmt, zu einem toten Mittel! (Fußnote von Herbert Vater)

Montag, 7. Juli 2014

Sommer - Licht und Schatten

Nach dem Winter freuen sich die Menschen meist auf die ersten wärmenden Sonnenstrahlen. Denn Sonnenkraft ist meist auch Lebenskraft! Mit eher gemischten
Gefühlen sehen Menschen mit einer "Sonnenallergie" dieser Zeit entgegen. Denn bei ihnen führt die Sonne zu Pusteln und anderen "allergischen" Hauterscheinungen. Man muss dazu sagen, dass es eine Sonnenallergie ad definirtonem nicht geben kann. Allerdings kommt es zunehmend vor allem bei dem ersten intensiveren Hautkontakt mit der Sonne nach dem Winter zu allergieähnlichen Hauterscheinungen, sodass es dem geplagten Patenten egal sein mag, wie das Kind nun wirklich heisst. Allerdings wird dieser Begriff häufig für verschiedenen Problem der Haut verwendet, die auch ganz andere Ursachen haben können. Hautärzte bezeichnen deshalb lieber den Begriff der "Photodermatose", und meinen dabei alle Hauterkrankungen, die durch Sonnenlicht ausgelöst oder beeinflusst werden. Denn nicht immer ist tatsächlich eine allergische Reaktion beteiligt.

Bei einer polymorphen Lichtdermatose juckt die Haut und kurz danach bilden sich Pusteln. Diese zeigen sich Stunden oder Tage nach der Sonnenbestrahlung , besonders am Dekolleté, an den Armen und im Gesicht. Bis heute ist unbekannt, warum gerade Frauen so häufig davon betroffen sind.

Eine weitere Form der Photodermatose ist die sogenannte "Mallorca- Akne". Hier kommt es zu einer Reaktion zwischen dem UV- Licht und Emulgatoren oder Fetten in Sonnenschutzmitteln, die zu pickelartigen und juckenden Knötchen führt.

Was ist zu tun, wenn man eine sehr empfindliche Haut hat und den Sommer trotzdem genießen will?

An erster Stelle ist der lokale Sonnenschutz mit einem hochwertigen Sonnenspray (LF über 30!!) zu nennen, der parfumfrei sein sollte. "Öko-Test" rät zu Mitteln mit Kamille. Nur "PC30 N, Lösung" vom Anbieter Terra-Bio-Chemie enthält ein Extrakt aus Kamilleblüten und schneidet mit der Note "sehr gut" im Test ab. Danach gilt die langsame Gewöhnung an die Sonne, wobei die Mittagshitze absolut tabu sein sollte.

Aus der  Produktpalette der Trisana AG empfehle ich die präventive Einnahme von Calmag Kapseln

und TRISANA OPC 95 - Kapseln, die auch bei Rötung unbedingt eingenommen werden müssen. OPC 95 Kapseln beugen der Hautalterung durch UV- Strahlung vor. Bei eingetretender Rötung und Entzündung der Haut ist TRISANA Aloe vera Spray
oder Gel Mittel der Wahl. Im Gesicht empfehle ich  über Nacht OPC - Creme
messerrückendick aufzutragen und über Nacht einwirken zu lassen.

Ihr Heilpraktiker
Herbert Vater







auf der Grundlage einer Mitteilung von Dr. Günther Döllein, wiss. Beirat Trisana-AG


Freitag, 4. Juli 2014

Joggen, Walken, Gehen?

Wussten Sie schon, dass jeder Mensch zwei Anti-Aging- Ärzte hat? Es sind die Beine. Wenn Sie einen Spaziergang im Park machen, im Wald, am See oder in einem Gebiet, das Sie noch nicht kennen: Sie entdecken Neues, genießen die frische Luft und entspannen sich. Es passiert aber noch mehr. Sportwissenschaftler sagen: Sie heilen sich und beugen Zivilisationskrankheiten vor. In letzter Konsequenz kann das zu einer Verlängerung der Lebenserwartung führen. Der Mensch ist für das Gehen gemacht. Er baut sich auf und gewinnt neue Kräfte.

Wie viel muss es sein? Die Auswertung zahlreicher Studien ergab, dass alles auf die Formel 7 x 30 hinausläuft, d.h. an 7 Tagen die Woche jeweils 30 Minuten gehen. Dabei spielen wunderbare Selbstheilungskräfte eine Rolle, denn beim Gehen bildet sich deutlich mehr Interleukin-6 als im Sitzen. Und dieser Stoff beeinflusst das Immunsystem sehr stark, so dass der Körper vermehrt Krankheitserreger, Giftstoffe und Abfallprodukte unseres Stoffwechsels ausscheiden kann.

Viel hilft nicht immer viel. Professor Froböse von der Sporthochschule Köln bewies, dass Joggen zwar vergleichbare körperliche Effekte hat wie Gehen, allerdings ist Gehen alles in allem gesünder. Messungen zeigen: Immer, wenn man beim Joggen mit dem Fuß aufkommt, müssen Knie- und Hüftgelenke das Dreifache des Körpergewichts auffangen. Beim Walken ist es immer noch das doppelte Körpergewicht. Beim Gehen nicht. Eine britische Studie zeigt, dass selbst beim zügigen Gehen der Gelenkknorpel nicht abgenutzt wird - im Gegenteil, es kann sogar Gelenkschmerzen lindern.

Das Nationale Krebsforschungsinstitut der USA und auch die Deutsche Krebshilfe sprechen davon, dass täglich 30 Minuten gehen hilft, das Krebsrisiko zu senken. Darüber hinaus gibt es ernstzunehmende Hinweise, dass regelmäßiges Spazierengehen den Ausbruch bzw. das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit verzögern kann.

Für jeden Schritt ist unsere Wirbelsäule dankbar, denn beim Gehen werden die Wirbel leicht gegeneinander verschoben und damit die Bandscheiben "massiert", so dass Nährstoffe aus dem Rückenmarkskanal in die Bandscheiben eindringen und sie geschmeidig und stabil halten. Bei jedem Schritt gehen unsere Adern mit. Die Blutgefäße werden flexibel, so dass - laut der Sporthochschule Köln - sogar der Blutdruck sinken kann. Dieser Effekt ist mitunter mit der Einnahme von Blutdrucksenkern vergleichbar. Die Muskelaktivität baut das Stresshormon Cortisol ab, und wir werden ruhiger und ausgeglichener. In einigen Fällen kann Spazierengehen auch depressive Phasen mildern. Möglich wird das durch die Freisetzung bestimmter Hormonen (Serotonin z. B.), die die Stimmung aufhellen können.

Tun Sie etwas Gutes für Ihre Gesundheit, indem Sie täglich 30 Minuten bewusst spazieren gehen. Meiden Sie Fahrstühle und Rolltreppen, gehen Sie einige Etagen zu Fuß. Lassen Sie öfter das Auto stehen. Steigen Sie eine Haltestelle vor "Ihrer" Station aus und gehen Sie den Rest des Weges zu Fuß. Essen Sie bewusst mit Genuss. Ich empfehle 1 x täglich 20 g TRISANA® Pura Vida mit 36 Obst- und Gemüsepulvern, 11 Vitaminen, 7 Mineralstoffen und reichlich Ballaststoffen plus 2 x 1 Kapsel
TRISANA® OPC 95 zusammen mit täglich einem Glas TRISANA® Kollagen-Drink, Und nie fehlen dürfen Basenkapseln
zum Entsäuern, 2 Kapseln morgens, 1 mittags!















(nach Dr. Günther Döllein, wiss. Beirat der Trisana AG, modifiziert von Herbert Vater, unabhängiger Vertriebspartner, Trisana AG)
 

Freitag, 6. Juni 2014

Besonders wichtige Nahrungsergänzungsmittel

Idealer Weise ernähren wir uns mit biologisch angebauten Vollwertnahrungsmitteln. In der Tat sollten wir das auch versuchen, anstatt bei ALDILIDLMANN die Wiesenhähnchen für 30 ct./kg billiger zu ergattern, weil sie seit neuestem mit genmanipuliertem Soya grossgezogen werden, OHNE Deklaration!!! Aber selbst, wenn wir nicht auf solche miese Tricks reinfallen und unsere Nahrungsmittel im Bioladen kaufen, ist es heute so, dass der Apfel von heute nur noch ca. 1/5 des Vitamingehaltes eines Apfels von 1950 hat (http://www.ariva.de/forum/Studie-Wie-wir-unsere-Tiere-zu-Tode-zuechten-486491). Vergleichbares trifft auf andere Lebensmittel (Lebensmittel sind Mittel zum Leben!!!) ebenso zu (ibid).

Hinzu kommt, dass unsere heutige Arbeitswelt mit drastisch mehr Stressfaktoren durchsetzt ist, als dies 1950 der Fall war. Ein Beispiel: Heute sollte ein angehender Schornsteinfegemeister Abitur als Bildungsvoraussetzung mitbringen (http://www.kaminkehrer-biederer.de/download/ausbildungsprofil.pdf).

Natürlich versuchen wir, uns so gesund wie möglich zu ernähren, aber wir kommen nicht mehr drumherum, fehlendes zu substituieren (von aussen zuzuführen), Auch hier wieder benutzen wir Produkte, die nach der FCA-Technologie hergestellt sind (Free of Chemical Additives). Nur diese erfüllen die Forderung, dass keine genmanipulierten Stoffe enthalten sind, keine Geschmackskorrigentien, keine Farbstoffe, dass keine Tierversuche dahinter stecken etc.

Es hat sich aus Erfahrung herausgestellt, dass uns in unserer "modernen Zivilisationsgesellschaft" (sie ist weder sonderlich modern und ob sie zivilisiert ist, möchte ich in Anbetracht der Ukraine, Syrien, Palästina/Israel, Nigeria etc. etc. jedem Leser selbst überlassen, zu beurteilen) 8 Stoffe in besonderem Masse fehlen:

Coenzym Q10:
Einer der wichtigsten Nährstoffe überhaupt. Der Organismus ist wie ein Kraftwerk, das ein Leben lang Energie liefern muss, denn diese Energie verleiht uns Freude. In den Mitochondrien ist Coenzym Q10 an der sogenannten "aktiven Phosphorylierung" beteiligt, mittels derer über 90 % der Körperenergie in Form von ATP gewonnen wird. Deshalb weisen auch die Organe mit dem höchsten Energiebedarf die höchsten Q10-Mengen auf: Herz, Leber, Lunge.

Selen:
Selen ist Baustein des Enzyms Glutathion-Peroxidase, die für die Eliminierung von zellschädigendem Wasserstoffperoxid zuständig ist. Darüber hinaus trägt Selen zur Erhaltung normaler Haare und Nägel, zu einer normalen Schilddrüsenfunktion, zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur normalen Spermabildung bei. Außerdem trägt Selen dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.


Magnesium:
Das Element ist an der Aktivierung von über 300 Enzymen beteiligt. Entsprechend viele Health Claims gibt es: Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Knochen, Zähne und Muskelfunktionen bei. Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion, zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen Eiweißsynthese bei. Zusätzlich trägt das Element zum Elektrolytgleichgewicht bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.


Zink:
Noch so ein Tausendsassa unter den Elementen. Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare, Nägel, Knochen und zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei. Besonders wichtig ist der Beitrag von Zink zur normalen DNA-Synthese, zur normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion sowie zur normalen kognitiven Funktion. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Beitrag zum normalen Fettsäure- und Vitamin A-Stoffwechsel plus der normalen Eiweißsynthese.


Omega-3 Fettsäuren:
Omega-3 Fettsäuren sind in Fisch vorhanden, sowie in Walnuss-, Raps-, Soja- und insbesondere Leinsamenöl. Speziell zwei der Omega-3-Fettsäuren sind von hohem Interesse, die Docosahexaensäure (DHA) und die Eicosapentaensäure (EPA). DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion und einer normalen Sehkraft bei. Die positive Wirkung stellt sich ab einer Menge von 250 mg DHA pro Tag ein. Außerdem tragen DHA und EPA zu einer normalen Herzfunktion bei (positive Wirkung ab täglich 250 mg DHA+EPA zusammen). Beide Omega-3 Fettsäuren tragen zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks und zur Aufrechterhaltung eines normalen Triglyceridspiegels im Blut bei. Diese positive Wirkung stellt sich ab einer täglichen Aufnahme von 3 g DHA+EPA zusammen ein.


Probiotika:
Es handelt sich um Zubereitungen, die lebensfähige Mikroorganismen enthalten. Diskutiert wird, dass diese Bakterienkulturen die natürliche Darmflora unterstützen sollen. Eine derartige Darmflora ist wichtig für eine geregelte Verdauung und damit auch für eine Ausscheidung von Schadstoffen aus dem Darm. 


Sekundäre Pflanzenstoffe:
In den angelsächsischen Ländern auch als "Superfood" bekannt. Selbst wenn Sie täglich Obst, Gemüse, Salat und geschrotetes Getreide essen, werden Sie vermutlich nicht oder nicht immer genügend sekundäre Pflanzenstoffe zu sich nehmen. Grund ist, dass viele Obstsorten nicht vollreif gegessen werden, Gemüse hat oft lange Transportwege hinter sich, so dass deren Nährstoffgehalte sich bereits abgebaut haben. Hier kann gezielte Nahrungsergänzung mit Superfood wohltuend helfen.


Vitamin D:
Die natürliche Quelle für Vitamin D ist Sonnenlicht, besonders im Sommer. In den übrigen Monaten verbringen die Menschen einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen, so dass die Vitamin D Produktion im Körper heruntergefahren wird. Deshalb ist es wichtig, zusätzlich zur Nahrung Vitamin D zuzuführen, denn dieses Vitamin trägt nicht nur zur Erhaltung normaler Knochen, normaler Zähne, normaler Muskelfunktionen und zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei, sondern hat noch eine Funktion bei der Zellteilung. Das bedeutet, dass Vitamin D lebenswichtig ist.


Zitiert nach Dr. Günther Döllein, wiss. Beirat Trisana AG

Hilfreiche Produkte zur Behebung solcher Mangelzustände sind 

Pura Vida
mit 36 Obst- und Gemüsezusätzen, 11 Vitaminen, 7 Mineralien und zahlreichen hochwertigen Ballaststoffen, Colon Balance mit Bakterienkulturen, Hepar zur Entgiftung, Calmag (u. a. wg. Magnesium) und Bio-Selen. 






 Colon Balance
(mit Bakterienkulturen)
















Hepar (Entgiftung)



















und Calmag
wegen seines optimalern Magnesium-Gehaltes,

















© Herbert Vater * San Juan * Siquijor 6227 * Philippines * June 2014

Dienstag, 27. Mai 2014

Medikamente - Wechselwirkungen

Mediamente - Wechselwrkungen

Bislang wurde in der klinischen Pharmakologie die Frage der Wechselwirkung von Medikamenten recht stiefmütterlich behandelt. In Zeiten der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft iat das problematisch, weil immer mehr bevorzugt ältere Patienten eine Vielzahl verschiedener Medkamente einnehmen und dann u. U. ein gefährlich toxischer (giftiger) Mix im menschlichen Körper entsteht.

Dankenswerter Weise hat die Trisana AG sich dieses Themas angenommen und dazu etwas von der wissenschaftlichen Abteilung übernommen, was ich hier wiedergebe:

  1. Magenpräparate mit Saft, Limonade, Wein oder Sekt

    Antazida sind säurebindende Mittel, die gern gegen Sodbrennen genommen werden. Diese Präparate enthalten oft Aluminium, das in Verbindung mit Citrat aus Limonade, Wein, Sekt oder Saft besonders leicht in das Blut übergehen kann. Als Folge können sich Verwirrung oder Krämpfe einstellen.


  2. MAO-Hemmer mit biogenen Aminen

    Der Wirkstoff Tranylcypromin wirkt als sogenannter MAO-Hemmer (Handelsname: Parnate oder Jatrosom) stimmungs- und antriebsfördernd. Dieser Wirkstoff kann in Kombination mit biogenen Aminen, z.B. Tyramin, derart stark blutdrucksteigernd wirken, dass es sogar zu Hirnblutungen kommen kann. Biogene Amine sind vor allem in Hartkäse, Salami, Schinken, Heringen und vielen Beeren und Nüssen vorhanden. Diese Lebensmittel müssen bei Einnahme von MAO-Hemmern unbedingt gemieden werden.


  3. Blutverdünner und grünes Gemüse

    Blutverdünner mit Warfarin oder Phenprocoumon (Marcumar) hemmen die Blutgerinnung, um z.B. Schlaganfällen oder Herzinfarkten vorzubeugen. Diese bluverdünnende Wirkung der Medikamente kann durch viel grünes Gemüse wie Spinat, Broccoli oder Bohnen gestört werden. In solchen Fällen sollten kleinere Portionen des Gemüses gegessen werden.


  4. Schmerzmittel und Ballaststoffe

    Ballaststoffe (z.B. aus Hülsenfrüchten, Müsli oder Vollkornprodukten) können die Aufnahme von Schmerzmitteln wie ASS, Ibuprofen oder Paracetamol aus dem Dünndarm in das Blut verzögern oder sogar unterbinden. Das bedeutet, dass Schmerzen nicht, nicht vollständig oder sehr spät gelindert werden. Deshalb empfiehlt sich der Verzehr von ballaststoffhaltigen Lebensmitteln erst zwei Stunden nach der Einnahme von Schmerzmitteln.


  5. Antibiotika oder Osteoporosemittel und Milchprodukte

    Antibiotika sind Arzneimittel, die gegen Bakterien wirken. Diese Medikamente dürfen nicht zusammen mit Milch, Milchprodukten oder kalziumhaltigen Mineralwässern eingenommen werden, da das Kalzium sich mit dem Antibiotikum verbindet und es unwirksam macht. Zwischen der Einnahme von Antibiotika und Milchprodukten muss daher ein zeitlicher Abstand von mindestens zwei Stunden liegen. Das gilt auch für die Einnahme von Bisphosphonaten gegen Osteoporose. Auch diese Wirkstoffe können mit Kalzium unlösliche Komplexe bilden, die dann vom Körper nicht mehr aufgenommen werden können.


  6. Eisenpräparate, Antibiotika, Antiasthmatika und Koffein oder Alkohol

    Wer Eisenpräparate nimmt sollte weder Kaffee noch Schwarz- oder Grüntee oder Alkohol trinken, da das Eisen sonst unter Umständen nur unvollständig aufgenommen wird. Koffein kann zusammen mit Antibiotika zu Schlafstörungen oder Herzrasen führen. Nehmen Asthmatiker oder Patienten mit Bronchitis Medikamente mit dem Wirkstoff Theophyllin ein, so kann die Zufuhr von Koffein Atemnot auslösen. Zu beachten ist, dass Koffein auch in Colagetränken enthalten ist.

  7. Grapefruitsaft

    Grapefruit(saft) ist ein Lebensmittel, das mit wenigstens 50 Arzneimitteln zum Teil lebensbedrohliche Wechselwirkungen eingehen kann. Dazu gehören Cholesterinsenker (z.B. Simvastatin (Zocor), Levastatin usw., nicht jedoch Pravastatin), Mittel gegen Bluthochdruck, Herzmedikamente (z.B. Adalat, Verapamil, Nifedipin usw.), Immunsuppressiva (z.B. Ciclosporin), Bezodiazepine (z.B. Wirkstoff Midazolam (Dormicum)), Antihistaminika (z.B. Terfenadin, Teldane) oder auch Johanniskrautpräparate.

Empfehlung: Medikamente grundsätzlich nur mit Leitungswasser einzunehmen. Befolgen Sie stets die Einnahmehinweise laut Packungsbeilage und fragen Sie in Zweifelsfällen immer Ihren Arzt.


 Unsere Empfehlung: Essen Sie stets ausgewogen und abwechslungsreich und praktizieren Sie einen gesunden Lebensstil. Zur Förderung Ihres Wohlbefindens nehmen Sie bitte täglich 1 Portion TRISANA® Pura Vida
zusammen mit täglich einem Glas TRISANA® BAS
und einen Glas TRISANA® Kollagendrink
zu sich. Unterstützen Sie diese Maßnahmen durch die Einnahme von täglich 3 Kapseln TRISANA®Schwarzkümmelöl.






Freitag, 23. Mai 2014

Säure-Basenhaushalt - Hintergründe

Säure-Basenhaushalt - Hintergründe

Die warme Jahreszeit hat begonnen und lässt die Aktivitäten wie auch unsere Stimmung steigen! Die meisten Menschen fühlen sich im beginnenden Sommer am wohlsten. Dieses "sich wohlfühlen" kann man mit einfachen Mitteln steigern - mit einer gezielten Entsäuerung! Denn ein ausgewogenes Säure- Basen- Verhältnis ist die Grundlage von Gesundheit, Wohlbefinden und optimaler körperlicher Leistungsfähigkeit. Das haben die Ernährungsforscher Ragnar Berg, Maximilian Bircher-Benner und Friedrich Sander (http://de.wikipedia.org/wiki/Basische_Ern%C3%A4hrung) bereits vor Jahrzehnten festgestellt und immer wieder darauf hingewiesen.

Eine Übersäuerung des Organismus gilt heute unter naturheilkundlichen Therapeuten als eine der größten Gefahren für unsere Gesundheit. Damit unser Stoffwechsel gut funktioniert und unsere Zellen mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden, ist es wichtig, dass das Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper stimmt. Überschüssige Säuren müssen durch die Zufuhr von Basen neutralisiert werden, doch die Depots an basischen Mineralien ist schnell aufgebraucht und müssen kontinuierlich von außen aufgefüllt werden. Denn der Körper kann keine basischen Mineralien und Spurenelemente selbst aufbauen. Entstehen durch unsere Ernährung und unseren Lebensstil (Stress!) zu viele saure Stoffwechselschlacken, werden diese im Bindegewebe zwischengelagert, bis wieder genügend Basen zur Neutralisation vorhanden sind, um sie auszuscheiden.

Was können die Ursachen und Folgen einer Übersäuerung sein? Eine langfristige ungesunde Ernährung, Stress und Bewegungsmangel können zu einer Überlastung des Regulationssystems und zur chronischen Übersäuerung führen. Mangel-, Ausscheidungs- oder Ablagerungskrankheiten können mittelfristig die Folge sein. Zuerst fühlt man sich nicht mehr wohl in seiner Haut, ist müde und wenig leistungsfähig, häufig erkältet, schmerzempfindlich, schläft schlecht und vieles mehr, Da der Körper ständig versucht, zu regulieren, wird sogar zum guten Schluss Calcium aus den Knochen herausgeholt, was dann massiv Osteoporose fördert. Auch stellen viele Therapeuten häufig fest, dass ein übersäuerter Mensch therapieresistent wird und auf die Therapie nicht anspricht. Deshalb ist die Basisentsäuerung häufig der erste Schritt zum Therapieerfolg.

 Ziel ist es, einen ausgeglichenen Säure- Basen- Haushalt zu schaffen. Mit TRISANA BAS als gut schmeckendes Getränk oder als Kapseln mit einer abgestimmten Zusammensetzung von organischen und anorganischen Mineralien fühlt man sich schnell leistungsfähiger! Mit TRISANA Copar Kapseln 
steht darüber hinaus ein komplettes und hervorragendes Entsäuerungs - und Entschlackungskonzept für ein gesundes und stabiles Gleichgewicht des gesamten Organismus zur Verfügung. Der Körper wird wieder in die Lage versetzt, seine eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Deshalb empfiehlt sich die kurmässige Anwendung oder auch die Integration dieser Nahrungsergänzungsmittel in den täglichen Lebensrhythmus als eine Art "Reinigungsritual", denn ohne Eliminierung der Übersäuerung gibt es keine anhaltende Gesundheit, keine hohe Leistungsfähigkeit oder erfolgreiche Therapie.
Menschen mit einem entsäuerten und entschlackten Stoffwechsel sieht man es an: Schönheit und Fitness, die von innen über die Haut nach außen strahlt!

Nach einer Darstellung von Döllein, wissenschaftlicher Beirat der Trisana AG 

© Herbert Vater, San Juan, Siquijor 6227, Philippines, Mai 2014

Samstag, 17. Mai 2014

Hypertonie - Bluthochdruck

Hypertonie - Bluthochdruck - ist ein vielfältiges Thema! Und so vielfältig sind eben auch die Ursachen. Es ist bekannt, dass Kochsalz ein Faktor ist, der massgeblich zu einer Blutdruckerhöhung beitragen kann.

Weltweit sind Gesundheitsorganisationen bemüht, die Bevölkerung zu einem sparsamen Umgang mit Kochsalz anzuhalten, da hohe Mengen an Natrium (Kochsalz ist Natriumchlorid) das Risiko für Bluthochdruck nachweislich ansteigen lassen.
 Die Gefahr kommt aber nicht nur aus salzigen Lebensmitteln wie Fertiggerichten, Chips oder Pommes. Schottische Forscher warnen, dass auch viele Medikamente ihren Teil zu einer Überversorgung mit Natrium beitragen, vor allem wasserlösliche Paracetamol- oder Aspirinpräparate enthalten oft hohe Mengen an Natrium in Form von Natriumhydrogencarbonat. Dieses löst sich schnell unter CO2-Abspaltung auf, das Gas bringt das Wasser zum Sprudeln, die Tablette löst sich schneller auf.
In einer Tablette mit 500 mg Paracetamol sind ca. 428 mg Natrium enthalten. Wer täglich mehrere Tabletten schluckt (bis zu 8 sind gestattet), kommt damit leicht über die von der WHO empfohlene Menge von 2 g Natrium pro Tag, das entspricht ca. 4 g Kochsalz. (Das gilt nicht für Menschen, die stark schwitzen und dementsprechend hohe Natriumverluste haben, z.B. Sportler). Dies hat aber nicht nur Auswirkungen auf den Blutdruck, sondern auch auf das Schlaganfallrisiko und die Mortalität. Eine aktuelle Studie untersuchte die Daten von 1, 3 Millionen Patienten aus 500 Praxen in Großbritannien (Th. M. MacDonald et al., Association between cardiovascular events and sodium-containing effervescent, dispersible, and soluble drugs: nested case-control study, British Medical Journal 2013;347: f6954). Die Forscher hatten zwei gleich große Gruppen gebildet: Patienten der Gruppe 1 bekamen zwischen Januar 1987 und Dezember 2010 vom Arzt mindestens 2 natriumhaltige Präparate, z.B. Brausetabletten verschrieben. Patienten der Vergleichsgruppe bekamen im selben Zeitraum die entsprechenden Präparate in natriumarmer (oder natriumfreier), nicht löslicher Form. Wie MacDonald und sein Team vom Ninewell Hospital in Dundee zeigen konnten, war es innerhalb von 4 Jahren zu 61072 kardiovaskulären Ereignissen (Herzinfarkte und Schlaganfälle) gekommen. Die Mehrzahl dieser Ereignisse trat in der Gruppe mit salzhaltigen Präparaten auf. Besonders erhöht war die Zahl der Patienten mit Bluthochdruck.
In Deutschland und der EU werden Lebensmittelhersteller ab dem 13. Dezember 2014 generell verpflichtet, den Salzgehalt ihrer Produkte auszuweisen. Die Angabe des Natriumgehaltes ist derzeit nur dann erforderlich, wenn eine entsprechende nährwertbezogene Angabe gemacht wird, z.B. "natriumarm". Für Arzneimittel existieren derartige Vorschriften bisher nicht. Die schottischen Forscher fordern nicht nur, den Natriumgehalt auf dem Beipackzettel von Medikamenten ausdrücklich zu vermerken, sondern auch, vor den entsprechenden Gesundheitsrisiken - vor allem Bluthochdruck - zu warnen.
Dem Bürger wird empfohlen, grundsätzlich eher wasserunlösliche Tabletten zu schlucken und lösliche Brausetabletten nur dann einzusetzen, wenn der zu erwartende Nutzen das Risiko übersteigt.
  
Empfehlung der Trisana AG: Um die Durchblutung zu verbessern, genügt es mitunter, die Muskulatur in den Adern zu entspannen. Die Gefäße weiten sich und nehmen mehr Blut auf. Dieser Effekt wird durch L-Arginin hervorgerufen. Nehmen Sie daher bitte 1 x 1 Kapsel TRISANA® Fortissimum. Zur Erhaltung einer normalen kognitiven Funktion empfehlen wir zusätzlich 1 x täglich 1 Kapsel TRISANA® Mental Balance mit Zink, Eisen, 6 Vitaminen (von denen Pantothensäure zu einer normalen geistigen Leistung beiträgt) und exzellenten Pflanzenextrakten, wie Grüntee, Weinrebenextrakt, Traubenkernextrakt und Schwarzpfefferextrakt. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Säure-Basen-Haushalt in Balance zu halten, besonders geeignet sind die TRISANA® Basenkapseln.